ÖPNV ausdünnen und Geburtenklinik vorübergehend retten?


Frage
Infrastruktur
Friedo22

7.06.2026 10:33:01
Diese Nachricht wurde 2x geändert, zuletzt am: 7.06.2026 11:15 Uhr
Der ÖPNV soll am Wochenende stark zusammengestrichten werden, damit die Geburtenklink weiter bestehen kann.

Nicht dass man mich falsch versteht: Ich finde es absolut notwendig, dass die Geburtenstation des St. Johannes Krankenhaus in Kamenz weiter besteht.

Aber die Finanzierung mit der Ausdünnung/Streichung vieler Wochenend- und Feiertagsangebote im ÖPNV zu finanzieren, finde ich absolut nicht sinnvoll. Das Angebot soll wohl um ca. ein Viertel reduziert werden.

Lt. mdr.de wird eine offizielle "Streichliste" am 1.7.2026 veröffentlicht, welche Buslinien genau gestrichten oder ausgedünnt werden sollen.

Ein Entweder/Oder finde ich persönlich schwierig!
i
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Bundeslandaktivität
Niedersachsen (55.1%)
Hamburg (15.4%)
Schleswig-Holstein (7.7%)
Baden-Württemberg (3.8%)
Sachsen (3.8%)
Mecklenburg-Vorpommern (2.6%)
Nordrhein-Westfalen (2.6%)
Rheinland-Pfalz (2.6%)
Bayern (1.3%)
Berlin (1.3%)
Brandenburg (1.3%)
Hessen (1.3%)
Sachsen-Anhalt (1.3%)


Landkreisaktivität
Stade (47.8%)
Hamburg (14.5%)
Landkreis Rotenburg (Wümme) (10.1%)
Harburg (2.9%)
Kreis Nordfriesland (2.9%)
Bautzen - Budyšin (1.4%)
Berlin (1.4%)
Bonn (1.4%)
Erlangen (1.4%)
Kiel (1.4%)
Köln (1.4%)
Kreis Ostholstein (1.4%)
Kreis Pinneberg (1.4%)
Landkreis Cuxhaven (1.4%)
Landkreis Limburg-Weilburg (1.4%)
Leipzig (1.4%)
Ludwigslust-Parchim (1.4%)
Nordsachsen (1.4%)
Stuttgart (1.4%)
Teltow-Fläming (1.4%)


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