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Jakobskreuzkraut im Landkreis Stade: Warum wird nichts gemacht?
negative Kritik
SonstigesRegi26
25.07.2026 18:35:20
25.07.2026 18:35:20
Im Landkreis Stade breitet sich das Jakobskreuzkraut inzwischen massiv aus. An Straßenrändern, auf Böschungen, öffentlichen Grünflächen und Wiesen stehen teilweise riesige Bestände. Das darf nicht länger einfach hingenommen werden.
Die Pflanze ist hochgiftig und besonders für Pferde und Rinder gefährlich. Gelangt sie ins Heu, wird sie von den Tieren oft nicht mehr erkannt und mitgefressen. Die Giftstoffe können schwere Leberschäden verursachen. Trotzdem lässt man das Kraut vielerorts weiter wachsen und aussamen.
Der Landkreis Stade und die Gemeinden müssen die großen Bestände auf öffentlichen Flächen konsequent entfernen – und zwar bevor die Pflanzen Samen bilden. Straßenränder, Böschungen und kommunale Grundstücke müssen regelmäßig kontrolliert und befallene Flächen vollständig bearbeitet werden.
Es reicht nicht, die Verantwortung auf Landwirte, Tierhalter und private Grundstückseigentümer abzuschieben, während sich das Jakobskreuzkraut von öffentlichen Flächen aus weiterverbreitet. Wer für eine Fläche zuständig ist, muss sie auch pflegen und gefährliche Bestände beseitigen.
Deshalb: Jakobskreuzkraut auf öffentlichen Flächen konsequent entfernen, stark befallene Gebiete erfassen und jedes Jahr frühzeitig kontrollieren. Wer jetzt nicht handelt, sorgt dafür, dass sich das Problem weiter verschärft.
Der Landkreis Stade muss endlich aktiv werden. Nicht beobachten, nicht abwarten, sondern entfernen.
Auch in Privatgärten wuchert das Zeugs zwischenzeitlich vor sich hin. Ich möchte nicht wissen, wie viele Kinder die Pflanze pflücken und mit nach Hause nehmen.
Die Pflanze ist hochgiftig und besonders für Pferde und Rinder gefährlich. Gelangt sie ins Heu, wird sie von den Tieren oft nicht mehr erkannt und mitgefressen. Die Giftstoffe können schwere Leberschäden verursachen. Trotzdem lässt man das Kraut vielerorts weiter wachsen und aussamen.
Der Landkreis Stade und die Gemeinden müssen die großen Bestände auf öffentlichen Flächen konsequent entfernen – und zwar bevor die Pflanzen Samen bilden. Straßenränder, Böschungen und kommunale Grundstücke müssen regelmäßig kontrolliert und befallene Flächen vollständig bearbeitet werden.
Es reicht nicht, die Verantwortung auf Landwirte, Tierhalter und private Grundstückseigentümer abzuschieben, während sich das Jakobskreuzkraut von öffentlichen Flächen aus weiterverbreitet. Wer für eine Fläche zuständig ist, muss sie auch pflegen und gefährliche Bestände beseitigen.
Deshalb: Jakobskreuzkraut auf öffentlichen Flächen konsequent entfernen, stark befallene Gebiete erfassen und jedes Jahr frühzeitig kontrollieren. Wer jetzt nicht handelt, sorgt dafür, dass sich das Problem weiter verschärft.
Der Landkreis Stade muss endlich aktiv werden. Nicht beobachten, nicht abwarten, sondern entfernen.
Auch in Privatgärten wuchert das Zeugs zwischenzeitlich vor sich hin. Ich möchte nicht wissen, wie viele Kinder die Pflanze pflücken und mit nach Hause nehmen.
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