+++ Über Plastik wird einfach drübergemäht = unnötige Umweltverschmutzung (Buxtehude, Stadtbild) +++ Der Horror des Pendelns (Buxtehude, Mobilität) +++ Pflege Beete Bahnhof Buxtehude (Buxtehude, Stadtbild)
Grundsteuer B soll deutlich steigen
negative Kritik
Steuernalfi0312
19.06.2026 14:39:10
19.06.2026 14:39:10
Nach aktuellen Medienberichten soll die Grundsteuer B in Löhnberg von bisher 700 auf 930 Prozentpunkte steigen. Das wäre eine Erhöhung um 230 Prozentpunkte – relativ gerechnet rund 32,9 Prozent. Bei gleichem Grundsteuermessbetrag würde die jährliche Grundsteuer damit um fast ein Drittel steigen.
Die Grundsteuer B ist die kommunale Steuer auf bebaute und bebaubare Grundstücke. Sie betrifft also zum Beispiel Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Mietshäuser, Geschäftsgrundstücke und unbebaute Baugrundstücke. Wichtig: Diese Steuer trifft nicht nur Eigentümer. Vermieter können die Grundsteuer in der Regel über die Nebenkosten auf Mieter umlegen. Damit kann eine Erhöhung am Ende viele Haushalte belasten.
Hintergrund ist die schwierige Finanzlage der Gemeinde. Die hessenschau berichtete bereits am 28.05.2026, dass das Regierungspräsidium Gießen Löhnberg zu weiteren Konsolidierungsmaßnahmen drängt. Im Raum stand demnach eine Anhebung des Grundsteuer-B-Hebesatzes von 700 auf 800 bis 1080 Prozentpunkte. Die nun gemeldeten 930 Punkte liegen genau in diesem Korridor.
Für Bürger ist das besonders ärgerlich: Kommunale Finanzprobleme landen am Ende direkt bei Eigentümern und Mietern. Wer ein Haus besitzt oder zur Miete wohnt, zahlt die Folgen über höhere Abgaben oder Nebenkosten mit. Gerade in Zeiten ohnehin steigender Lebenshaltungskosten ist das eine weitere Belastung, die viele Menschen spüren werden.
Quellen:
hessenschau, 28.05.2026: „Neue Belastungen für Bürger? Gemeinde Löhnberg soll Steuern weiter erhöhen“
mittelhessen.de / Weilburger Tageblatt, 18.06.2026: „Löhnberg muss Grundsteuer B auf 930 Prozentpunkte erhöhen“
Die Grundsteuer B ist die kommunale Steuer auf bebaute und bebaubare Grundstücke. Sie betrifft also zum Beispiel Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen, Mietshäuser, Geschäftsgrundstücke und unbebaute Baugrundstücke. Wichtig: Diese Steuer trifft nicht nur Eigentümer. Vermieter können die Grundsteuer in der Regel über die Nebenkosten auf Mieter umlegen. Damit kann eine Erhöhung am Ende viele Haushalte belasten.
Hintergrund ist die schwierige Finanzlage der Gemeinde. Die hessenschau berichtete bereits am 28.05.2026, dass das Regierungspräsidium Gießen Löhnberg zu weiteren Konsolidierungsmaßnahmen drängt. Im Raum stand demnach eine Anhebung des Grundsteuer-B-Hebesatzes von 700 auf 800 bis 1080 Prozentpunkte. Die nun gemeldeten 930 Punkte liegen genau in diesem Korridor.
Für Bürger ist das besonders ärgerlich: Kommunale Finanzprobleme landen am Ende direkt bei Eigentümern und Mietern. Wer ein Haus besitzt oder zur Miete wohnt, zahlt die Folgen über höhere Abgaben oder Nebenkosten mit. Gerade in Zeiten ohnehin steigender Lebenshaltungskosten ist das eine weitere Belastung, die viele Menschen spüren werden.
Quellen:
hessenschau, 28.05.2026: „Neue Belastungen für Bürger? Gemeinde Löhnberg soll Steuern weiter erhöhen“
mittelhessen.de / Weilburger Tageblatt, 18.06.2026: „Löhnberg muss Grundsteuer B auf 930 Prozentpunkte erhöhen“
i
Wenn du registriert und angemeldet bist, kannst du hier antworten und selbst Beiträge verfassen.
kostenlos hier registrieren
1
Bundeslandaktivität
Niedersachsen (55.1%)
Hamburg (15.4%)
Schleswig-Holstein (7.7%)
Baden-Württemberg (3.8%)
Sachsen (3.8%)
Mecklenburg-Vorpommern (2.6%)
Nordrhein-Westfalen (2.6%)
Rheinland-Pfalz (2.6%)
Bayern (1.3%)
Berlin (1.3%)
Brandenburg (1.3%)
Hessen (1.3%)
Sachsen-Anhalt (1.3%)
Landkreisaktivität
Stade (47.8%)
Hamburg (14.5%)
Landkreis Rotenburg (Wümme) (10.1%)
Harburg (2.9%)
Kreis Nordfriesland (2.9%)
Bautzen - Budyšin (1.4%)
Berlin (1.4%)
Bonn (1.4%)
Erlangen (1.4%)
Kiel (1.4%)
Köln (1.4%)
Kreis Ostholstein (1.4%)
Kreis Pinneberg (1.4%)
Landkreis Cuxhaven (1.4%)
Landkreis Limburg-Weilburg (1.4%)
Leipzig (1.4%)
Ludwigslust-Parchim (1.4%)
Nordsachsen (1.4%)
Stuttgart (1.4%)
Teltow-Fläming (1.4%)
Kritikarten in %
Frage (6%)
Lob (10.5%)
Vorschlag (17.3%)
Tadel (66.2%)

